Gedichte (118)

Guten Abend werte Leserschaft,

es kommt hin und wieder vor, dass man ein Gedicht aus einem wichtigen, politischen oder gesellschaftlichen Anlass schreibt. Das folgende Gedicht passt in keine der beiden Kategorien so richtig, es ist entstanden, weil ich bei der Lesebühne „Vision & Wahn“ bei Periplaneta eingeladen war und einen Text zum Thema des Monats schreiben sollte, das „Ich ess Blumen“ lautete. Es mag nicht sehr geistreich sein, aber ich wollte ihn euch dennoch nicht vorenthalten.
In den nächsten Tagen wird es hoffentlich ein paar neue Blogeinträge geben, unter anderem mit dem ersten Teil der Fortsetzung von meiner Erzählung „Dem Ende entgegen“.

Fühlt euch gegrüßt,

Arno / Larry

Ernährungsgewohnheiten eines mitteleuropäischen Großstadtbewohners zur Sommerzeit

Ich ess Blumen
von der Blüte zu den Krumen
Auch Stiel und Blätter
Bei Wind und Wetter
Von früh bis spät
Mach ich Diät
Doch wenn bei Nacht
Der Hunger lacht
Ess ich Döner
Das ist schöner

2 Replies to “Gedichte (118)”

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