{"id":157,"date":"2012-02-09T10:47:00","date_gmt":"2012-02-09T09:47:00","guid":{"rendered":"http:\/\/arnowilhelm.wordpress.com\/2012\/02\/09\/dem-ende-entgegen-3"},"modified":"2012-02-09T10:47:00","modified_gmt":"2012-02-09T09:47:00","slug":"dem-ende-entgegen-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arno-wilhelm.de\/?p=157","title":{"rendered":"Dem Ende entgegen (3)"},"content":{"rendered":"<p>Einen wundersch\u00f6nen guten Tag,<\/p>\n<p>es hat eine ganze Weile gedauert, aber jetzt ist der dritte von den elf Teilen der Geschichte endlich fertig. Ich hoffe er wird euch gefallen. Mit etwas Gl\u00fcck kommen die n\u00e4chsten Teile wieder schneller,<\/p>\n<p>F\u00fchlt euch gegr\u00fc\u00dft<\/p>\n<p>Larry deVito<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/intern.arno-wilhelm.de\/demendeentgegen\/Dem Ende entgegen - Kapitel 1-3.pdf\">Arno Wilhelm &#8211; Dem Ende entgegen &#8211; Download Kapitel 1 &#8211; 3<\/a><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Kapitel 3<\/p>\n<p>\u201eIch will deine Stimme nicht mehr h\u00f6ren, ich will dich nicht sehen, ich will, dass du mich nicht anrufst. Ich brauche einfach Abstand, wenigstens f\u00fcr ein paar Wochen.\u201c<br \/>Ihre Stimme klang nicht w\u00fctend oder aufgeregt, doch dieser kalte, n\u00fcchterne Ton machte Tim mehr Angst, als es ein hysterischer Wutanfall getan h\u00e4tte.<br \/>\u201eDas ist bei mir angekommen, du musst es nicht noch \u00f6fter wiederholen. Aber kannst du mir vielleicht verraten, warum? \u201c<br \/>\u201eWeil du mich nicht liebst\u2026\u201c<br \/>\u201eHelena!\u201c, unterbrach er sie. \u201eDu wei\u00dft genauso gut wie ich, dass das nicht stimmt.\u201c<br \/>\u201eLass mich einfach ausreden.  Nat\u00fcrlich liebst du mich irgendwie, du hast Gef\u00fchle f\u00fcr mich, aber du liebst mich nicht so, wie du deine Arbeit liebst, wie du es liebst dich vor deinen Studenten wichtig zu machen und von ihnen angehimmelt zu werden.\u201c<br \/>Ihre Stimme, die gerade eben noch fest und kr\u00e4ftig gewesen war, wurde schw\u00e4cher und brach ab.<br \/>\u201eEs ist nichts Besonderes passiert, w\u00e4hrend du weg warst. Aber vielleicht ist es gerade das. Es passiert nichts mehr &#8211; zwischen uns, meine ich. Irgendwie ist mir das in den letzten Tagen klar geworden und ich glaube, nichts in der Welt, nichts was du sagst, kann das jetzt gerade wieder ins Lot bringen. Ich habe das Gef\u00fchl, ich komm schon lange nicht mehr an dich heran. Als ob\u2026\u201c<br \/>Sie schien nicht zu wissen, wie sie den Satz vollenden sollte.<br \/>\u201eAls ob was?\u201c<br \/>Tim h\u00e4tte nie gedacht, dass der Tag so enden w\u00fcrde. Voller Vorfreude auf Helena hatte er sich durch den Regen gequ\u00e4lt, um endlich nach Hause zu kommen. Nur zwei winzige Tage war er weg gewesen, und doch hatte er sie schon so furchtbar vermisst, als w\u00e4ren sie ein halbes Jahr oder noch l\u00e4nger voneinander getrennt gewesen. Doch statt ihrem L\u00e4cheln und vielleicht einem vorgekochten Abendessen, hatte ihn im Flur ihrer gemeinsamen Wohnung ein bis an den Rand vollgepackter Koffer erwartet. Sie war im Wohnzimmer gewesen, in seinen antiken Schaukelstuhl gelehnt. Hatte einfach mit einer Tasse Tee in der Hand auf ihn gewartet, und ihm verk\u00fcndet, dass es aus war. <br \/>\u201eAls ob\u2026\u201c, fing sie den Satz ein weiteres Mal an. \u201eAls ob du mich gar nicht mehr kennst.\u201c<br \/>\u201eDas ist doch blanker Unsinn. Und das wei\u00dft du! Was ist der eigentliche Grund? Was ist passiert w\u00e4hrend ich weg war?\u201c <br \/>Seine Stimmung schwankte zwischen Wut, Trauer und unbeschreiblicher Frustration. <br \/>Er sah, dass sie weinte, und wusste nicht, ob er auf sie einreden, sie anschreien, oder sie in Ruhe lassen sollte. Vielleicht w\u00fcrde sie ja in den n\u00e4chsten Tagen wieder zu Besinnung kommen, und alles w\u00e4re wie immer. Statt irgendetwas zu tun, stand er einfach nur da, auf der Suche nach den richtigen Worten, und sah ihr beim Weinen zu.<br \/>Und dann war sie weg. Einfach weg. Ein kurzer Abschiedskuss, ein paar gemurmelte Worte, Tr\u00e4nen in ihren Augen, dann die T\u00fcr, die ins Schloss fiel. Wie paralysiert war er dagestanden, vollkommen \u00fcberfordert mit der Situation. Weit von dem Grad an klarem Denken entfernt, dessen er sich sonst so r\u00fchmte. Mit zitternden Fingern hatte er sich einen Brandy eingeschenkt und sich in den Schaukelstuhl gesetzt, in dem gerade noch Helena gesessen und auf ihn gewartet hatte. Was war hier passiert? Was f\u00fcr Gr\u00fcnde konnte es haben, dass Helena ihn verlassen wollte oder vielmehr gerade verlassen hatte? Dieser Satz, dass nichts Besonderes passiert sei in den letzten Tagen, war ja sicher nicht ihr Ernst gewesen. Hatte sie sich in einen anderen verliebt? Vielleicht war er wirklich zu viel in der Uni gewesen, aber das war doch nichts Neues. Das war schon als sie sich kennengelernt hatten so gewesen. Er konnte es sich einfach nicht erkl\u00e4ren, es nicht begreifen. <br \/>Als die Flasche Brandy sich ihrem Ende entgegen neigte, hatte er bereits 14 Nachrichten auf Helenas Mailbox hinterlassen, ihr unz\u00e4hlige E-Mails geschrieben und erfolglos etliche Hotels abtelefoniert, wo ihn freundliche Computerstimmen darauf hingewiesen hatten, dass sie ihm \u00fcber die G\u00e4ste ihres Hauses leider keinerlei Ausk\u00fcnfte geben d\u00fcrften. Bisher hatte Helena weder zur\u00fcckgerufen, noch sonst auf irgendeine Art und Weise reagiert. Zu gleichen Teilen betrunken, traurig und verwirrt legte er sich ins Bett und fiel schon bald in einen unruhigen Schlaf, aus dem er immer wieder hochschreckte, nur um Helenas Teil des Bettes verlassen und unber\u00fchrt neben sich zu sehen. <\/p>\n<p>Tims Gedanken kehrten in die Gegenwart zur\u00fcck. Sein Blick schweifte zu dem kleinen Tisch am Fenster. Es war der Tisch, an dem sie auch damals gesessen hatten. An dem Tag, als er Helena den Antrag gemacht hatte. Einerseits kam er sich seltsam pathetisch vor, heute ausgerechnet hier essen zu gehen, andererseits wurde es dem Anlass auf eine ganz eigene Art gerecht. Wieder sah er auf die Uhr, es waren noch fast sechseinhalb Stunden. Seit er das letzte Mal geguckt hatte, waren nur ein paar Minuten vergangen. Das Restaurant in dem er sa\u00df, war minimalistisch eingerichtet, aber die  Kombination der massiven schwarzen Tische mit den grauen und wei\u00dfen W\u00e4nden hatte eine angenehme Wirkung. Zusammen mit dem ged\u00e4mpften orangen Licht, das von den Strahlern \u00fcberall im Raum ausging, sah der Raum geschmackvoll und edel aus. Bei jedem Besuch hier hatte Tim  versucht einzusch\u00e4tzen, ob es wohl damals noch von Menschen eingerichtet worden war, oder ob es Roboter nach Design-Katalogen und Richtlinien best\u00fcckt hatten. Bis heute war er sich mit der Antwort nicht sicher.<br \/>Aus dem Augenwinkel sah er, wie ein wei\u00dfes Tablett das den Ausma\u00dfen seines Tisches entsprach, sich wie von selbst in seine Richtung bewegte. Darauf stand sein Essen, ein Glas und eine Flasche Mineralwasser. Urspr\u00fcnglich hatte vorgehabt, heute etwas au\u00dfergew\u00f6hnliches zu essen. Ein Gericht, das er sich noch nie zuvor bestellt hatte, dazu vielleicht ein seltener Wein aus dem vergangenen Jahrtausend. Doch als er hier angekommen war, hatten ihm die Erinnerungen an Helena und die unz\u00e4hligen Male, die sie hier zusammen gegessen hatten, den Appetit verdorben und er hatte einfach das \u00dcbliche bestellt. Das Tablett hielt direkt neben Tim an und schob sich langsam auf seinen Tisch. Der kleine graue, rechteckige Roboter, der darunter zum Vorschein kam, nutzte seine kleinen Greifarme, um es exakt auf die Tischplatte zu positionieren, dann rollte er wieder Richtung K\u00fcche davon. <br \/>Das Tablett war aus d\u00fcnnem wei\u00dfem Marmor und bildete einen sch\u00f6nen Gegensatz zur schwarzen, glatten Oberfl\u00e4che des Tisches darunter. Das Essen sah aus wie immer und Tim wusste, dass es perfekt schmecken w\u00fcrde. Wie immer. Die K\u00fcchenroboter, die es gekocht hatten, machten keine Fehler, schlie\u00dflich war dies hier ein nobles Restaurant. In den billigen Imbissen, wo mit veralteten Programmen und betagten, teilweise schrottreifen Robotern gearbeitet wurde, kam es durchaus vor, dass ein Schnitzel angebrannt war, oder ein Braten zu lange im Ofen gelegen hatte. \u00dcber diese Probleme hatte Tim im vorletzten Semester Studien durchgef\u00fchrt, um die Problematik veralteter Technik und m\u00f6gliche Mittel dagegen analysieren zu k\u00f6nnen. Doch hier gab es so etwas nicht.  Diese Gleichm\u00e4\u00dfigkeit des Lebens, die er bisher immer so gesch\u00e4tzt hatte, hatte begonnen ihn zu langweilen. Perfektion, die so weit getrieben war, dass es uninteressant wurde. Es hatte schon angefangen, bevor Helena gegangen war, doch in den letzten Wochen fand er \u00fcberhaupt nichts mehr, woran er sich noch wirklich erfreuen konnte. Er sa\u00df in einem der besten Restaurants der Stadt, vor sich ein tadelloses Angus-Steak, einem seiner Lieblingsgerichte, und doch konnte er nicht anders, als in Selbstmitleid und Trauer zu baden. <br \/>Eine Stimme hinter ihm riss ihn aus seinen d\u00fcsteren Gedanken.<br \/>\u201eTim? Dich hab ich ja lange nicht gesehen. Wie geht\u2019s dir?\u201c<br \/>Schon bevor er sich umgedreht hatte wusste er, dass es Jakob war, Prof. Dr. Dr. Jakob Linz,  um genau zu sein. Ein Kollege von der Uni, mit dem er sich immer gut verstanden hatte, auch wenn sie an verschiedenen Fachgebieten arbeiteten und kaum etwas miteinander zu tun hatten. Halbherzig zwang er seine Mundwinkel zu einem L\u00e4cheln als er zu Jakob aufsah, machte sich aber nicht die M\u00fche aufzustehen, als sie einander die Hand reichten.<br \/>\u201eMir geht es ganz gut. Und dir?\u201c<br \/>\u201eSuper. Wir haben gerade ein neues Projekt begonnen.\u201c<br \/>Jakob l\u00e4chelte begeistert. In seinem schwarzen Ma\u00dfanzug mit goldenen Manschettenkn\u00f6pfen und gold schimmernder Krawatte wirkte er hier trotz der Exklusivit\u00e4t des Restaurants beinahe zu gut angezogen. Ein sportlicher Mann, dessen kantiges Gesicht und krumme Nase nicht so recht zu seinem au\u00dferordentlich hohen Intellekt passen wollten. Er wirkte nie wie ein Akademiker, eher als m\u00fcsste er gleich zur\u00fcck aufs Rugby-Feld. Beim Gedanken an seine n\u00e4chsten Forschungen wirkte er stolz und gl\u00fccklich, voller freudiger Erwartungen.<br \/>\u201eWir wollen die humanoide Neo-Robotik erweitern. Um das zu feiern, war ich mit Laurens und seiner Frau hier essen, die sind aber schon wieder weg. Momentan arbeiten wir zu dritt an dem Projekt. Wenn alles klappt werden wir den Robotern ein breiteres Spektrum an Emotionen und Ausdrucksm\u00f6glichkeiten zu geben.\u201c<br \/>Tim hatte das Interesse schon nach dem \u201eSuper\u201c verloren. W\u00e4hrend Jakob weitersprach, nickte er nur noch, l\u00e4chelte, und murmelte hier und da unverst\u00e4ndliche Laute. Nach ein paar weiteren S\u00e4tzen w\u00e4hrend denen Tim sich keinerlei M\u00fche gab, dem Monolog seines Kollegen zu folgen, war das Gespr\u00e4ch vorbei und Jakob verabschiedete sich in Richtung T\u00fcr.<br \/>So war es Tim immer gegangen in den letzten Wochen, bei jeder einzelnen Unterhaltung. Mit Studenten ebenso wie Kollegen. Er wusste, dass ihn ein solches Projekt fr\u00fcher brennend interessiert h\u00e4tte, wahrscheinlich h\u00e4tte er Jakob an seinen Tisch gebeten und sie h\u00e4tten gemeinsam noch stundenlang begeistert dar\u00fcber diskutiert, was die n\u00e4chsten Schritte in der Robotik waren und wie das die Wirtschaft und die sozialen Verh\u00e4ltnisse beeinflussen w\u00fcrde. Doch nun versuchte er nur noch jede Form der Unterhaltung zu meiden, oder m\u00f6glichst schnell hinter sich zu bringen.<br \/>Tim starrte auf seinen Teller hinab. Das Steak war mittlerweile kalt geworden. Er a\u00df ein paar Bissen davon, stocherte lustlos im Gem\u00fcse und den Bratkartoffeln, dann entschied er sich zu gehen. \u201eDer Appetit kommt beim Essen\u201c, hatte seine Mutter fr\u00fcher immer gesagt, und ihm bei jeder Mahlzeit Nachschlag auf den Teller geschaufelt. Heute war er sich nicht mehr sicher, ob das so stimmte.<br \/>Mit einem Schulterzucken schob er den Teller von sich, stand auf, zog sich seinen Mantel an und ging Richtung Ausgang. Wieso war er \u00fcberhaupt hierhergekommen? Dass dieser Ort der Erinnerungen an seine Zeit mit Helena ihm keine angenehme Stimmung bescheren w\u00fcrde, h\u00e4tte er sich auch denken k\u00f6nnen, dachte Tim ver\u00e4rgert. Wie sollte er den weiteren Tag verbringen? Was gab es noch, was er gerne tun wollte? Auf diese Frage hatte er noch immer keine Antwort.<br \/>An der T\u00fcr angekommen, dr\u00fcckte er seinen Finger auf den Scanner. Das Geld f\u00fcr das Essen w\u00fcrde ihm automatisch vom Konto abgebucht werden. Die T\u00fcr schwang auf und eine metallische Stimme verabschiedete ihn mit den Worten:<br \/>\u201eVielen Dank, dass sie unser Gast waren. Beehren Sie uns bald wieder!\u201c<br \/>Er h\u00e4tte nicht hierher kommen sollen, dachte Tim.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einen wundersch\u00f6nen guten Tag, es hat eine ganze Weile gedauert, aber jetzt ist der dritte von den elf Teilen der Geschichte endlich fertig. Ich hoffe er wird euch gefallen. 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