{"id":154,"date":"2012-03-09T18:27:00","date_gmt":"2012-03-09T17:27:00","guid":{"rendered":"http:\/\/arnowilhelm.wordpress.com\/2012\/03\/09\/dem-ende-entgegen-6"},"modified":"2012-03-09T18:27:00","modified_gmt":"2012-03-09T17:27:00","slug":"dem-ende-entgegen-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arno-wilhelm.de\/?p=154","title":{"rendered":"Dem Ende entgegen (6)"},"content":{"rendered":"<p>Einen wundersch\u00f6nen guten Abend,<\/p>\n<p>es hat ein wenig l\u00e4nger gedauert, als ich gehofft habe, aber hier kommt nun der sechste Teil der Erz\u00e4hlung &#8222;Dem Ende entgegen&#8220;. Damit ist mehr als die H\u00e4lfte der elf Teile fertig. In ein paar Tagen berichte ich hier auch dar\u00fcber, warum das so lange gedauert hat mit dem sechsten Teil, soeben ist n\u00e4mlich mein neuer Gedichtband erschienen, aber wie gesagt, dazu gibt es in ein paar Tagen noch News. Ansonsten habe ich das Layout des Blogs ein bisschen verfeinert. In der Spalte rechts gibt es jetzt auch ein neues Feld, da kann man immer sehen, welches Buch ich gerade so lese. <\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche euch viel Spa\u00df mit dem neuen Teil,<\/p>\n<p>Mit den besten Gr\u00fc\u00dfen,<br \/>Larry deVito<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/intern.arno-wilhelm.de\/demendeentgegen\/Dem Ende entgegen - Kapitel 1-6.pdf\">Arno Wilhelm &#8211; Dem Ende entgegen &#8211; Download Kapitel 1 &#8211; 6<\/a><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Kapitel 6<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise war heute im Zoo nicht viel los. Die Warteschlange vor dem Tigerhaus ging nicht wie \u00fcblich bis hinter zu den Elefanten und Giraffen. Nur ein junges P\u00e4rchen mit Kind war noch vor ihm dran. Die w\u00fcrden bestimmt nicht allzu lange brauchen. Auch er war in jungen Jahren ein paar Mal mit seinen Eltern hier gewesen, doch damals war er noch zu klein, zu \u00e4ngstlich und hatte \u00fcberhaupt keinen Gefallen an den wilden Tieren gefunden. Der Junge vor ihm war vielleicht sieben oder acht Jahre alt, leckte an einem Eis und besah sich mit gro\u00dfen Augen die Welt um ihn herum. Seine Eltern schmiegten sich aneinander und unterhielten sich leise. Micha befiel ein Anflug von Wehmut um all die Dinge, die er noch h\u00e4tte erleben k\u00f6nnen, wenn seine Diagnose anders ausgefallen w\u00e4re oder die Chancen auf Heilung besser st\u00fcnden. Er w\u00fcrde nie eine eigene Familie haben, nie lernen was es bedeutete, Vater zu sein. Nat\u00fcrlich war auch nicht gesagt, dass er jemals das Gef\u00fchl, eine eigene Familie zu haben, kennengelernt h\u00e4tte, selbst wenn ihm noch 50 Jahre oder mehr geblieben w\u00e4ren. In den letzten Jahren hatte er sich kaum um solche Dinge geschert. Er war sein eigener Lebensmittelpunkt gewesen und damit auch gut gefahren. Nur seit dem Tag im Krankenhaus, seit er wusste, wie bald es vorbei sein w\u00fcrde, hatte er immer und immer wieder das Gef\u00fchl, er h\u00e4tte irgendetwas gr\u00f6\u00dferes, bedeutungsvolleres mit seinen Jahren tun m\u00fcssen. Etwas, das nicht nur seinem eigenen, kurzfristigen Wohl diente. In die Forschung gehen und beruflich erfolgreich werden zum Beispiel oder eben privates Gl\u00fcck finden. Doch weder das Eine noch das Andere hatte in seiner Macht gestanden, was also h\u00e4tte er schon gro\u00df anders machen k\u00f6nnen?<br \/>Vor dem P\u00e4rchen ging die T\u00fcr auf und zwei schlaksige Jungs, die Micha auf 16 oder 17 sch\u00e4tzte, kamen aus dem Tigerhaus geschlurft. Beide wirkten aufgedreht und begeistert.<br \/>\u201eWar das geil\u201c, sagte einer von beiden gerade, als sie an Micha vorbeikamen. \u201eM\u00fcssen wir morgen gleich wieder machen.\u201c<br \/>Sein Kumpel nickte nur grinsend und strich sich die fettigen, langen Haare aus dem Gesicht. Micha dachte an die ersten Male, die er allein oder mit Freunden hier gewesen war. Die zitternden H\u00e4nde, die Aufregung. Das war toll gewesen. Mittlerweile war es halb Nostalgie, halb Bewunderung f\u00fcr die Anmut der Tiere, die ihn regelm\u00e4\u00dfig in den Zoo brachte. Angst oder Aufregung versp\u00fcrte er dabei kaum noch. Vor ihm hob der junge Familienvater seinen Sohn hoch und folgte seiner Frau in die Schleuse. Die T\u00fcren schlossen sich und Micha bildete nun ganz allein die Warteschlange. <br \/>Es dauerte nur wenige Minuten, bis die drei wieder da waren, ganz wie Micha es vermutet hatte. Der kleine Junge schrie und weinte w\u00e4hrend seine Eltern sich alle M\u00fche gaben, ihn zu beruhigen. Wahrscheinlich hatten sie gedacht, sie w\u00fcrden ihm eine Freude bereiten, in dem sie ihm diese anmutigen Tiere zeigten. Das Gesicht des Kindes zeigte nur Angst, wenn \u00fcberhaupt, w\u00fcrde erst in ein paar Stunden ein wenig Begeisterung einsetzen. Bestimmt kauften sie ihm jetzt auf den Schreck ein Eis, oder eine andere S\u00fc\u00dfigkeit. Die meisten Kinder waren so leicht zu abzulenken. Schade, dass man das auf dem Weg ins Erwachsenenalter irgendwann  verlor, dachte Micha, mit einem Gedanken daran, wie er die letzten Tage verbracht hatte, als er nun selbst die paar Schritte durch die T\u00fcren ging und den roten Knopf dr\u00fcckte, damit die Schleuse sich schloss. Die T\u00fcren zum Inneren des Tigerhauses \u00f6ffneten sich und er trat ein. <br \/>Er befand sich in einer gro\u00dfen H\u00fctte, deren Inneres rundum mit Holz verkleidet war. Nur von au\u00dfen war das Metall zu sehen, das die Au\u00dfenw\u00e4nde aus Sicherheitsgr\u00fcnden umgab. Der Boden war aus Stein und \u00fcbers\u00e4t mit Dreck, der aussah wie eine Mischung aus Essens\u00fcberresten und Exkrementen. Eine Ecke war mit Stroh ausgepolstert, ansonsten wirkte der Raum vollkommen karg. Die riesige Klappe durch die die Tiere im Sommer in ihr gro\u00dfes Gehege konnten, war heute verschlossen. Hier war die Luft viel stickiger als drau\u00dfen. Der Geruch der Tiere war markant und mit nichts vergleichbar, das Micha je an einem anderen Ort gerochen hatte. Insgesamt gab es hier im Zoo vier Tiger. Am Hals und an allen vier Pfoten trug jeder von ihnen d\u00fcnne, silberne Metallb\u00e4nder, die mit hochentwickelten Mikrochips und jeder Menge anderer Technik best\u00fcckt waren, die Micha nicht verstand. <br \/>Das einzige Tigerweibchen lag heute schlafend in der Ecke mit dem Stroh, sie schien sich an dem Weinen des kleinen Jungen vor wenigen Minuten nicht gest\u00f6rt zu haben. Die drei M\u00e4nnchen liefen unruhig vor ihr auf und ab, bisher hatten sie Micha noch nicht wahrgenommen. Es war jedes Mal aufs Neue unglaublich, wie grazil und katzenartig sie ihre schweren K\u00f6rper bewegten. Langsam, ruhig und bedrohlich. Unter ihrem orangen Fell mit den schwarzen Streifen konnte er sehen, wie die Muskeln sich bewegten. Er sp\u00fcrte wie sein Herz schneller schlug. Vorsichtig machte Micha ein paar Schritte in  ihre Richtung. Eines der Tiere hatte ihn bemerkt und kam langsam auf ihn zu, ohne den Blick auch nur f\u00fcr eine Sekunde abzuwenden. Zwischen ihnen war kein Gitter, kein massives Glas, nicht mal eine Bretterwand, die den Tiger von Micha fernhielt. Kein Wunder, dass Kinder die Faszination dieser Situation noch nicht verstehen konnten. Instinktiv spannte sich jeder Muskel im K\u00f6rper an und es geh\u00f6rte viel \u00dcberwindung dazu, die instinktive Fluchtreaktion zu unterdr\u00fccken. <br \/>Von den anderen Tigern hatte sich keiner f\u00fcr ihn interessiert. Vermutlich war derjenige, der auf ihn zukam, so eine Art Chef unter ihnen, aber obwohl er schon so oft hier gewesen war, wusste Micha nicht genug von Tigern, als dass er sich damit sicher gewesen w\u00e4re. Nur wenige Zentimeter vor ihm blieb der Tiger stehen. Micha streckte seine Hand aus, doch der Tiger machte sich nicht die M\u00fche seinen massiven Kiefer danach auszustrecken sondern roch nur an dem Neuank\u00f6mmling. Er wusste, was Micha wusste. <br \/>Auch wenn es an sichtbaren Barrieren mangelte, konnte er ihn doch nicht erreichen, zumindest nicht mit dem Kiefer und auch nicht mit den Tatzen. Daf\u00fcr sorgten die kleinen Metallb\u00e4nder. Von ihnen ging irgendeine Art von Feld aus, die sie auf Distanz hielt. Es f\u00fchlte sich an, als w\u00fcrde man eine sehr warme, hauchd\u00fcnne Oberfl\u00e4che aus Glas ber\u00fchren, unter der so viel Strom entlang floss, dass es sich anf\u00fchlte, als w\u00fcrde sie st\u00e4ndig leicht pulsieren. Man konnte sie nicht sehen und bekam auch keinen Stromschlag, doch es war unm\u00f6glich hindurch zu fassen.  <br \/>Langsam beruhigte sich sein Puls wieder und er begann, dem Tiger \u00fcber das Fell zu streichen. So etwas lie\u00dfen sich nur Tiger gefallen, die schon sehr lange hier im Zoo waren. Die j\u00fcngeren versuchten meistens in die Hand zu bei\u00dfen oder liefen weg. Manchmal wurden Tiere frisch gefangen und kamen dann hierher, die sprangen die Besucher auch schon mal an, mussten aber auch irgendwann einsehen, dass sie nicht gewinnen konnten, ohne ihre Tatzen und ihr Gebiss zu benutzen. Die Besucher kamen immer mit dem Schrecken und dem ein oder anderen blauen Fleck davon. Wie wohl die Roboter aussahen, die daf\u00fcr zust\u00e4ndig waren, wilde Tiere f\u00fcr die Zoos einzufangen, fragte sich Micha. Es gab so viel, \u00fcber das er noch nie nachgedacht hatte und nun w\u00fcrden alle Fragen unbeantwortet bleiben. Er versuchte, sich den Geruch dieses Ortes tief einzupr\u00e4gen, w\u00e4hrend er immer noch das weiche Fell des Tigers ber\u00fchrte. <br \/>In diesem Augenblick stieg ohne Vorwarnung seines K\u00f6rpers ein starker Hustenreiz in ihm auf, so dass er es nicht mehr rechtzeitig schaffte, sich die Hand vor den Mund zu halten. Er hustete lautstark und sprenkelte das Fell des Tigers mit winzigen Blutstropfen. Alle Tiere im Raum hatten mitten in ihren Bewegungen innegehalten  und blickten zu ihm, selbst das Tigerweibchen in der Ecke war aufgewacht und hatte den Kopf gehoben, w\u00e4hrend Micha sich vor Schmerzen beim Husten kr\u00fcmmte und wand, den Arm auf seinen Oberk\u00f6rper gepresst. Wie in einem Western, wenn man den Saloon betritt, dachte Micha. Die vier Tiere starrten ihn bewegungslos an, es fehlte nur der Pianist, der aufh\u00f6rte zu spielen und vielleicht ein Ballen Heu, der irgendwo durchs Bild flog. Das kurze, gepresste Lachen, machte den Husten nur noch schmerzhafter. Er konnte sich kaum auf den Beinen halten. Mit kleinen Schritten lief er zur Schleuse, die sich um ihn herum schloss und dann den Weg nach drau\u00dfen freigab. Krampfhaft versuchte er m\u00f6glichst ruhig zu atmen und brachte den Husten an der frischen Luft wieder unter Kontrolle. <br \/>Eine Gruppe M\u00e4dchen, vielleicht sieben oder acht, die nicht \u00e4lter als 14 sein konnten, dr\u00e4ngelte und schob sich an ihm vorbei, w\u00e4hrend er langsam den Eingangsbereich des Tigerhauses verlie\u00df. Niemand achtete auf ihn. Wahrscheinlich w\u00fcrden sie sich ein bisschen erschrecken, falls sie die Blutstropfen auf dem Fell des Tigers sahen. Micha hielt sich immer noch Bauch und Brustkorb, aber langsam beruhigte er sich wieder. <br \/>Nun gut, dachte er, die Erinnerung an seinen letzten Besuch hier hatte er sich sch\u00f6ner erhofft, aber er w\u00fcrde nicht noch einmal da hineingehen. Die schlechte Luft tat seinen kaputten Lungen alles andere als gut. M\u00fchsam versuchte er sich zusammenzurei\u00dfen und ging in Richtung des kleinen Caf\u00e9s, in dem er nach den meisten seiner Besuche hier noch ein Bier getrunken hatte. Er \u00fcberquerte den gro\u00dfen geteerten Platz, der die verschiedenen Teile des Zoos miteinander verband. Hier standen grell bunte Automaten, an denen man sich und seine Kinder mit S\u00fc\u00dfigkeiten versorgen konnte. Auf der anderen Seite des Platzes war das Caf\u00e9. Ein runder Raum, innen und au\u00dfen quietschgelb gestrichen, best\u00fcckt mit kleinen St\u00fchlen und Tischen. Au\u00dfer ihm war heute niemand hier. Micha war froh, endlich eine Sitzgelegenheit zu haben. An einem kleinen, alten Servierautomaten dr\u00fcckte er den Knopf f\u00fcr ein gro\u00dfes Wasser, legte seinen Daumen zum bezahlen auf den Sensor und nach wenigen Sekunden \u00f6ffnete sich eine Klappe, so dass er die Wasserflasche heraus nehmen konnte. Dazu angelte er sich noch eins der Briefpapiere, das mit dem Briefkopf des Zoos bedruckt war. Solches Briefpapier und Ansichtskarten mit allen m\u00f6glichen Tieren darauf gab es hier zuhauf. Es war umsonst, wahrscheinlich weil es gute Werbung f\u00fcr den Zoo war. <br \/>Seufzend lie\u00df er sich an einem der Tische nieder und trank die erste H\u00e4lfte der Wasserflasche in einem Zug aus. Den Entschluss, seinen Eltern einen Brief zu schreiben, hatte er bereits zuhause gefasst. Er musste es ihnen noch irgendwie mitteilen, sie durften es nicht erst erfahren, wenn schon alles vorbei war. Die Idee, den Brief gleich hier zu schreiben, war ihm dann auf dem Weg hierher gekommen. Nach einem letzten, beruhigenden Besuch bei den Tigern, w\u00fcrde es leichter von der Hand gehen, hatte er gedacht. So viel zu \u00fcbersteigerten Erwartungen. Seufzend nahm er einen Stift vom Tisch und begann zu schreiben. <\/p>\n<p><span style=\"font-style:italic;\">Hallo ihr Lieben,<br \/>entschuldigt, dass ich es euch nicht pers\u00f6nlich gesagt habe, aber was ich euch mitteilen muss<\/span><\/p>\n<p>Micha hielt inne, z\u00f6gerte, dann zerkn\u00fcllte er den Zettel, warf ihn in den M\u00fclleimer und holte sich ein neues Briefpapier, um von vorne zu beginnen. Schon die Anrede passte nicht. Wie brachte man etwas so gewaltiges auf Papier? Wie konnte er das mit der Diagnose erz\u00e4hlen? Erkl\u00e4ren, warum er ihnen bisher nichts gesagt hatte? Was waren die richtigen Worte daf\u00fcr? Sollte er ihnen sagen, was genau er vorhatte? Er sp\u00fcrte, wie Tr\u00e4nen seine Wangen hinunterliefen. Einige Minuten sa\u00df er einfach nur da und dachte nach, tief versunken in seinen Gedanken.<br \/>Dann begann er erneut zu schreiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einen wundersch\u00f6nen guten Abend, es hat ein wenig l\u00e4nger gedauert, als ich gehofft habe, aber hier kommt nun der sechste Teil der Erz\u00e4hlung &#8222;Dem Ende entgegen&#8220;. Damit ist mehr als die H\u00e4lfte der elf Teile fertig. 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