{"id":151,"date":"2012-03-19T14:11:00","date_gmt":"2012-03-19T13:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/arnowilhelm.wordpress.com\/2012\/03\/19\/dem-ende-entgegen-7"},"modified":"2012-03-19T14:11:00","modified_gmt":"2012-03-19T13:11:00","slug":"dem-ende-entgegen-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arno-wilhelm.de\/?p=151","title":{"rendered":"Dem Ende entgegen (7)"},"content":{"rendered":"<p>Einen wundersch\u00f6nen guten Tag,<\/p>\n<p>es geht weiter mit Teil 7 der Geschichte &#8222;Dem Ende entgegen&#8220;. Ich freue mich sehr \u00fcber Feedback,<\/p>\n<p>F\u00fchlt euch gegr\u00fc\u00dft<\/p>\n<p>Larry deVito<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/intern.arno-wilhelm.de\/demendeentgegen\/Dem Ende entgegen - Kapitel 1-7.pdf\">Arno Wilhelm &#8211; Dem Ende entgegen &#8211; Download Kapitel 1 &#8211; 7<\/a><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Kapitel 7<\/p>\n<p>Es war kaum zu glauben, wie sch\u00f6n sie aussah. Pure Perfektion. Tim strich mit den Fingern \u00fcber das Foto und versuchte, sich an den Moment der Aufnahme zu erinnern. Das Bild war jetzt ungef\u00e4hr ein Jahr alt. Er hatte es in seinem letzten gemeinsamen Urlaub mit Helena gemacht, an einem wundersch\u00f6nen Strand auf Bali. Darauf sa\u00df sie am Rand einer kleinen, br\u00fcchigen Steinmauer, hinter ihr das Meer und der helle, feink\u00f6rnige Sandstrand. Das tiefrote, enge Kleid betonte ihren schlanken K\u00f6rper, die braunen Haare wurden vom Wind leicht zur Seite geweht und sie l\u00e4chelte verf\u00fchrerisch. Aber wo genau war das Bild entstanden? Schon jetzt begannen seine Erinnerungen zu verschwimmen.<br \/>\nVor dem Urlaub hatte es ein paar kleine Streitereien gegeben, dass er ihr zu wenig seiner Zeit widmete, sie kaum noch was miteinander erleben w\u00fcrden, deswegen hatten sie ja letzten Endes \u00fcberhaupt Urlaub gemacht. Aber womit hatten sie sich in den zwei Wochen die Zeit vertrieben? Er konnte sich an die Str\u00e4nde erinnern, an eine alte verfallene Kirche und grob an ihre Unterkunft in einem frisch renovierten, nobel eingerichteten Hotel direkt am Strand. Aber die Namen und passenden Bilder der Orte und Sehensw\u00fcrdigkeiten, denen sie einen Besuch abgestattet hatten, waren wie ausgel\u00f6scht. Was er noch wusste, war, dass sie in einer Stadt namens Denpasar gelandet waren und dort auch ihre erste Nacht verbracht hatten. Das Foto vor ihm musste sp\u00e4ter entstanden sein, am ersten Tag waren sie nur ganz kurz am Strand gewesen. Tim bl\u00e4tterte eine Seite des dicken Fotoalbums um. Es war schon sehr alt und abgewetzt, vollgestopft mit Fotos von seiner fr\u00fchesten Kindheit und Jugend bis heute. Er und Helena hatten sich gerade in den ersten Jahren ihrer Ehe viel M\u00fche mit den verschiedenen Kapiteln gemacht, alle neuen Fotos gedruckt, eingeklebt und beschriftet, die es wert gewesen waren. Ein richtiges Fotoalbum war schon etwas anderes als die digitalen Bilderrahmen, auf denen die Fotos einfach nur durchliefen. Tim h\u00e4tte auch immer gerne eins der kleinen farbigen Hologramme von sich und Helena gehabt, die man in jeder gr\u00f6\u00dferen Stadt anfertigen lassen konnte, aber wegen der hohen Kosten hatten sie es immer wieder vor sich her geschoben. Nun war es zu sp\u00e4t. Helena war weg. F\u00fcr immer.<br \/>\nHeute waren es auf den Tag genau drei Wochen, seit er es erfahren hatte. Der Gedanke an diesen Moment lie\u00df den Schmerz des Augenblicks jedes Mal aufs Neue in ihm aufsteigen. Es hatte ihn eine Menge Kraft gekostet, nicht auf der Stelle vollkommen den Verstand zu verlieren. Vielleicht hatte er auch ein St\u00fcck weit den Verstand verloren, in manchen Momenten der vergangenen drei Wochen war er sich seiner geistigen Gesundheit nicht zu hundert Prozent sicher gewesen.<br \/>\nDie T\u00fcrklingel hatte ihn aus seinen Gedanken gerissen, als er am Morgen nach der Trennung und Helenas pl\u00f6tzlichem Auszug gerade in der K\u00fcche versucht hatte, seinen Kater in den Griff zu bekommen. Nach einer unruhigen Nacht und so viel Alkohol waren zwei Stunden, bis er im Anzug vor ein paar hundert Studenten zu stehen und interessant und m\u00f6glichst gut gelaunt Wissen zu vermitteln hatte, zwar knapp bemessen, aber auch kein Ding der Unm\u00f6glichkeit. Er hatte sein Fr\u00fchst\u00fcck aus der Hand gelegt und war mit h\u00e4mmerndem Sch\u00e4del zur T\u00fcr gelaufen.<br \/>\nDort stand ein humanoider Roboter, ein Mann der fast ebenso gro\u00df war wie Tim, mit einem ausdruckslosen, ernsten Gesichtsausdruck. Die richtig teuren, neuen Modelle waren nur noch mit M\u00fche von echten Menschen zu unterscheiden. Vor ein paar Wochen hatte Tim, der an der Uni oft mit der modernsten Technik konfrontiert wurde, bei einer gro\u00dfen, langbeinigen Sch\u00f6nheit, die ihm auf dem Flur entgegen gekommen war, erst nach dem Barcode am Ringfinger ihrer rechten Hand Ausschau halten m\u00fcssen, um sich sicher zu sein, dass er es nicht mit einem echten Menschen zu tun hatte. Das Modell, das jetzt auf seiner T\u00fcrschwelle stand, war offensichtlich schon ein paar Jahre \u00e4lter, allerdings gut in Schuss, fast ohne Abnutzungserscheinungen und geschmackvoll in einen grauen, perfekt sitzenden Anzug gekleidet. Die Haut war einen Tick zu bleich f\u00fcr einen echten Menschen, die Gesichtsz\u00fcge noch einen Tick zu kantig. Welcher Baureihe er wohl entstammte? All diese Gedanken schossen Tim in den ersten zwei Sekunden nachdem er die T\u00fcr ge\u00f6ffnet hatte durch den \u00fcberm\u00fcdeten Kopf. Dann sah er den Brief, den ihm der Android entgegen hielt. Ein schwarzer Umschlag. Tim starrte darauf, w\u00e4hrend Panik seinen K\u00f6rper flutete. Nat\u00fcrlich wusste er, was das bedeutete, doch das konnte nicht sein. Das durfte nicht sein.<br \/>\nVor wenigen Augenblicken, als es an der T\u00fcr geklingelt hatte, war ein kleiner Funken Hoffnung in ihm aufgekeimt. Hoffnung, vor der T\u00fcr w\u00fcrde Helena stehen, und sie k\u00f6nnten nochmal in Ruhe miteinander reden. Gestern hatte ihn die Situation \u00fcberrumpelt, aber nun, nachdem er die ganze Nacht \u00fcber Zeit gehabt hatte, h\u00e4tte er ganz genau gewusst, was er ihr sagen wollte, wie er sie umstimmen konnte. Und nun hielt ihm diese Maschine stumm den Brief hin. Ohne sich zu bewegen. Ohne zu zwinkern. Ohne auch nur ein verst\u00e4ndnisvolles oder mitf\u00fchlendes Wort zu sagen.<br \/>\nMit zitternden Fingern nahm Tim ihm den Brief aus der Hand und schloss die T\u00fcr. Niemand konnte ihn zwingen, den Brief zu \u00f6ffnen. Solange er nicht hinein sah, war es auch m\u00f6glich, dass es sich um eine Verwechslung handelte. Auch wenn es sich nicht bestreiten lie\u00df, dass es sein Name und seine Adresse waren, die da in feinen wei\u00dfen Lettern auf dem Umschlag standen.<br \/>\nEr lie\u00df sich in seinen Sessel im Wohnzimmer sinken und drehte den Brief immer wieder in den H\u00e4nden, betrachtete ihn von allen Seiten. Ein paar Minuten sa\u00df er einfach so da, gedankenverloren, voller Angst und Zweifel, und gleichzeitig zu feige, den Brief zu \u00f6ffnen. Es hatte keinen Zweck. Er konnte jetzt nicht davonlaufen, nicht so tun, als w\u00fcsste er nicht, was es mit dem schwarzen Umschlag auf sich hatte. Tr\u00e4nen liefen seine Wangen hinunter, als er mit seinen zittrigen, schwei\u00dfnassen Fingern den Brief aufriss und ein einzelnes Blatt Papier herauszog. Die Worte waren in derselben, feinen Schrift gedruckt, die auch schon den Umschlag geziert hatte.<br \/>\n<span style=\"font-style:italic;\"><br \/>\nSehr geehrter Herr Fischer,<br \/>\nes tut uns sehr leid Ihnen mitteilen zu m\u00fcssen, dass Ihre Frau Helena Fischer am Abend des 17.Oktober diesen Jahres bei einem Autounfall zu Tode gekommen ist.<br \/>\nDer Unfall ereignete sich an der Rudi-Dutschke-Stra\u00dfe, Ecke Rodmanstra\u00dfe. Dabei starben noch drei weitere Menschen, zwei wurden schwer verletzt.<br \/>\n\u00dcber alles Weitere werden Sie in den n\u00e4chsten Tagen schriftlich informiert.<\/span><\/p>\n<p>Herzliches Beileid<\/p>\n<p>Jetzt lag der Brief ganz hinten eingeklemmt im Fotoalbum. Er trug den Briefkopf und das Wappen des Landes Berlin. Drei Wochen war es her, dass Tim ihn bekommen hatte. Es hatte ihm die Luft zum Atmen genommen. Seitdem war er mit M\u00fch und Not durch das Leben getaumelt. Alles war so weit weg, als trennte ihn eine unsichtbare Wand vom Rest der Welt. Alles andere war irrelevant, geradezu l\u00e4cherlich geworden.<br \/>\nDieser Brief war so furchtbar kalt und knapp. Ein typisches, computergeneriertes Schreiben. Tim hatte in seinem Leben mehrere dieser schwarzen Umschl\u00e4ge \u00fcberbracht bekommen, als seine Gro\u00dfeltern gestorben waren, seine Eltern, aber nie zuvor hatte er realisiert, wie unglaublich distanziert diese Standard-Briefe eigentlich waren.<br \/>\nIn den drei Wochen hatte er ihn mehrere hunderte Male gelesen, genau wie alles andere, was er in den Tagen danach an Material \u00fcber den Unfall hatte finden k\u00f6nnen. Zeitungsartikel, Ermittlungsberichte, all das war vollautomatisch aus den Fakten erstellt worden, die zur Verf\u00fcgung standen. Soweit er das beurteilen konnte, war Helena zu schnell gefahren und mit einem Audi zusammengesto\u00dfen, als dieser ihr die Vorfahrt genommen hatte. Er h\u00e4tte nicht zulassen d\u00fcrfen dass sie selbst f\u00e4hrt, so aufgew\u00fchlt wie sie gewesen war. Es war auch seine Schuld, dass Helena jetzt nicht mehr am Leben war.<br \/>\nEr hatte die Formalit\u00e4ten erledigt, ihre Beerdigung durchgestanden, war zu seinen Vorlesungen gegangen und hatte kaum Schlaf und keine Ruhe gefunden. Tag f\u00fcr Tag hatte er jeweils das N\u00f6tigste abgearbeitet und dabei die ganze Zeit nur an Helena gedacht. An sie und daran, dass er mit Schuld an ihrem Tod war. N\u00e4chtelang, war er wach gelegen, hatte geweint, geschrien, die Decke angestarrt. Nichts hatte den Schmerz, der sein Innerstes zerfra\u00df, auch nur um eine winzige Nuance verringert. Erst seit er den Termin f\u00fcr den heutigen Abend ausgemacht hatte, ging es ihm eigent\u00fcmlicher weise ein kleines bisschen besser.<br \/>\nEs war schmerzhaft die Fotos im Album anzusehen, all diese Erinnerungen an gl\u00fccklichere Zeiten, aber er hatte es sich f\u00fcr heute fest vorgenommen, das ein letztes Mal zu tun und so bedr\u00fcckend es einerseits auch war, Helenas wundersch\u00f6nes Lachen auf den Fotos zu sehen, so war es doch andererseits auch sch\u00f6n, daran zu denken, dass es gl\u00fccklichere Tage gegeben hatte.<br \/>\nNach den Fotos aus Bali endete das Fotoalbum mit dem schwarzen Umschlag, der ihm die traurige Nachricht \u00fcberbracht hatte. Tim klappte das Album zu und sah auf die Uhr. In den letzten Wochen war die Zeit stets so z\u00e4h vergangen, heute schien sie daf\u00fcr regelrecht zu verfliegen. Es war schon f\u00fcnf nach Sieben. Zeit zu gehen, wenn er nicht zu sp\u00e4t zu seinem Termin kommen wollte.<br \/>\nEr stand auf, nahm sich seine Jacke und zog die T\u00fcr hinter sich ins Schloss. Darum, was mit seinen Hinterlassenschaften werden w\u00fcrde, hatte er sich nicht gek\u00fcmmert. Es gab keine Erben, also w\u00fcrde alles Brauchbare versteigert werden und der Erl\u00f6s dem Staat zufallen. Was k\u00fcmmerte es ihn noch?<br \/>\nAls er am Fu\u00df der Stufen angekommen war, bemerkte er aus dem Augenwinkel, dass an seinem Briefkasten das gr\u00fcne L\u00e4mpchen leuchtete. Hatte es heute Nachmittag schon gebrannt, als er nach Hause gekommen war? Sicher nicht. Es war Monate her, dass er das letzte Mal richtige Post gekriegt hatte. Wer schrieb denn noch richtige Briefe? Alles was Staat oder \u00c4mter mitzuteilen hatten, wurde pers\u00f6nlich von Androiden \u00fcberbracht. Er \u00f6ffnete mit seinem Daumenabdruck den schwarzen Kasten und entnahm ihm einen kleinen wei\u00dfen Umschlag, kleiner als eine Postkarte. Er war nicht adressiert oder sonst irgendwie beschrieben, jemand musste ihn pers\u00f6nlich eingeworfen haben. Den Briefumschlag in der Hand lief Tim zur Stra\u00dfe und hielt ein Taxi an. Lesen konnte er auch auf der Fahrt. Ein schwarzer Ford Mustang hielt ger\u00e4uschlos vor ihm an, er lie\u00df sich auf der R\u00fcckbank nieder und sagte dem Navigationssystem in langsamen und deutlichen Worten sein Ziel an, bevor er sich dem Umschlag widmete.<br \/>\nDer Brief enthielt nur einen kleinen Notizzettel in einer m\u00e4dchenhaften Handschrift, die ihm seltsam vertraut vorkam. Darauf stand:<\/p>\n<p><span style=\"font-style:italic;\">Lieber Tim,<br \/>\nich habe mich vorhin sehr gefreut, dich mal wieder zu sehen. Du sahst traurig und sehr m\u00fcde aus.<br \/>\nIch liebe dich noch immer sehr, aber ich verstehe, dass du nicht mit einer Studentin zusammen sein kannst und respektiere das. Falls du mal einfach jemanden zum Reden brauchst, bin ich trotzdem immer f\u00fcr dich da, ich m\u00f6chte nur dass du das wei\u00dft. <\/span><\/p>\n<p>Ich hoffe sehr, dass es dir gut geht,<br \/>\nAnna<\/p>\n<p>Die ganze Fahrt \u00fcber starrte Tim auf den Zettel und las ihn mehrere Male durch. Drei Wochen. Seit drei Wochen f\u00fchlte er sich wie der letzte Dreck und keiner bekam davon irgendetwas mit. Niemand hatte ihn darauf angesprochen, ob es ihm gut ging oder sich gefragt, warum er kaum noch Termine wahrnahm. Und ausgerechnet Anna, die ihn seit Monaten nicht gesehen hatte, nahm mit einem Blick wahr, was keiner sonst, weder Kollegen noch Studenten, erkannt hatte. Auch wenn er sich nicht mit ihr zum Reden treffen w\u00fcrde, war es doch ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl, dass es jemanden gab, dem er nicht egal war. Auch wenn er Anna nicht besonders nahe stand, dieser Brief bedeutete ihm etwas. Als sie vor der Praxis anhielten, einem einzeln stehenden wei\u00dfen Haus, stieg Tim aus dem Taxi und steckte sich den Brief in die hintere Hosentasche. Er wollte ihn nicht wegschmei\u00dfen, daf\u00fcr hatten die Worte ihn zu sehr ber\u00fchrt, einfach aus dem Grund, dass sie so pers\u00f6nlich waren. Weil sie wirklich ihn meinten.<br \/>\nEin paar Minuten stand er dort auf der Stra\u00dfe und atmete tief durch. Es ging dem Ende entgegen. Er \u00f6ffnete die wei\u00dfe Eingangst\u00fcr, die mit dem Logo des PSH verziert war, und trat ein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einen wundersch\u00f6nen guten Tag, es geht weiter mit Teil 7 der Geschichte &#8222;Dem Ende entgegen&#8220;. 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