{"id":111,"date":"2013-01-26T18:12:00","date_gmt":"2013-01-26T17:12:00","guid":{"rendered":"http:\/\/arnowilhelm.wordpress.com\/2013\/01\/26\/hinter-verschlossenen-turen-6"},"modified":"2013-01-26T18:12:00","modified_gmt":"2013-01-26T17:12:00","slug":"hinter-verschlossenen-turen-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arno-wilhelm.de\/?p=111","title":{"rendered":"Hinter verschlossenen T\u00fcren (6)"},"content":{"rendered":"<p>Einen wundersch\u00f6nen guten Abend,<\/p>\n<p>es wird mal wieder Zeit f\u00fcr einen neuen Teil von &#8222;Hinter verschlossenen T\u00fcren&#8220;. So langsam erk\u00e4mpft sich die Story mehr Raum als ich eigentlich f\u00fcr sie vorgesehen hatte, aber es macht einfach Spa\u00df sie zu schreiben. \u00dcber R\u00fcckmeldungen dazu freue ich mich nat\u00fcrlich wie immer sehr. Bald kommen auch wieder neue Gedichte, neue Auftrittstermine und Infos \u00fcber die Ver\u00f6ffentlichungen f\u00fcr 2013 hier auf dem Blog. Man darf gespannt sein.<br \/>\nIch w\u00fcnsche ein sch\u00f6nes Wochenende,<\/p>\n<p>F\u00fchlt euch gegr\u00fc\u00dft,<br \/>\nArno \/ Larry<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/intern.arno-wilhelm.de\/hvt\/ArnoWilhelm-HVT.pdf\" target=\"_blank\">Hinter verschlossenen T\u00fcren &#8211; PDF<\/a><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>6.\u00a0 Kapitel<\/p>\n<p>Sie st\u00fcrmten beinahe gleichzeitig um die Ecke und hin zur T\u00fcr. Lisa-Marie lag bewusstlos am Boden. Peter wollte zu ihr hin, doch eine Hand packte ihn an der Schulter und hielt ihn an Ort und Stelle.<br \/>\n\u00bbWas?\u00ab, entfuhr es ihm, w\u00e4hrend er sich mit verst\u00e4ndnislosem Blick umdrehte.<br \/>\nLewandowski sah ihn mit ernster Miene an und sch\u00fcttelte leicht den Kopf ohne etwas zu sagen. Peter drehte sich zur\u00fcck. Sofort wurde ihm klar, warum Lewandowski ihn zur\u00fcckgehalten hatte. Lisa-Marie lag noch immer auf der anderen Seite der T\u00fcr. Der Versuch zu ihr zu gelangen h\u00e4tte ihn ebenfalls zu Boden gestreckt, nur auf dieser Seite. Er sp\u00fcrte, wie es in ihm loderte. Wie sehr er Lisa-Marie besch\u00fctzen wollte. Er musste sich zusammenrei\u00dfen.<br \/>\n\u00bbWo ist der Cop hin?\u00ab, h\u00f6rte er Lewandowskis raue Stimme fragen. Als Peter keine Anstalten machte, erneut loszust\u00fcrmen, lockerte sich der Griff an seiner Schulter. Er sah sich nach allen Seiten um.<br \/>\n\u00bbEr bringt erstmal den Gefangenen in die Zelle, vermute ich. Wahrscheinlich kommt er danach zur\u00fcck oder&#8230; \u00ab<br \/>\n\u00bbOder er ruft gerade Verst\u00e4rkung\u00ab, beendete Lewandowski den Satz f\u00fcr ihn.<br \/>\n\u00bbSag Skinny Bescheid &#8211; Plan B\u00ab, sagte Peter mit Blick zu Lewandowski. Der lie\u00df ihn los und drehte sich weg. Im Gehen zog er sein Handy aus der Hosentasche.<br \/>\nLewandowski musste sich aus dem Schussfeld begeben. Unter anderen Umst\u00e4nden h\u00e4tte Peter ihn gerne an seiner Seite gehabt, samt all seiner Gadgets und elektronischen Spielereien. Aber wenn der Android zur\u00fcckkehrte und sie Lisa-Marie befreiten, konnte es sein, dass der es dabei schaffte, Lewandowski zu identifizieren. Das konnte ihre Pl\u00e4ne f\u00fcr den dritten Oktober ruinieren.<br \/>\nW\u00e4hrend Lewandowski sich entfernte, blieb Peter an der T\u00fcr stehen. Er vergewisserte sich, dass die beiden von Fluffy bet\u00e4ubten Androiden noch immer stillstanden und versuchte seinen Blutdruck niedrig zu halten. Er merkte, wie sehr ihm die Routine der Jobs nach der Zeit im Knast fehlte.<\/p>\n<p>\u00bbFluffy?\u00ab<br \/>\nEr sagte es leise, unsicher, ob sich dieser in der N\u00e4he befand. Sofort lugte der Kopf des Androiden um die Ecke und sah ihn an. Er hatte neben Lisa-Marie gewartet.<br \/>\n\u00bbWenn ich dir ein Signal gebe, tr\u00e4gst du sie hinaus. Bring sie zu mir dort r\u00fcber. Es sollte funktionieren. Sie darf auf keinen Fall verletzt werden, in Ordnung?\u00ab<br \/>\nFluffy nickte, zog seine Pistole aus dem Holster am G\u00fcrtel und hob die bewusstlose Frau auf seine Arme. Der andere Cop war noch nicht zur\u00fcckgekommen, es konnte sich nur um Minuten handeln.<br \/>\nPeter zog sein Handy aus dem G\u00fcrtel und rief Lewandowski an. Mittlerweile musste er in seinem Pick-up angekommen sein. Im besten Fall war er bereits dabei sich einzuloggen.<br \/>\nPeter hatte sich heute morgen von Fluffy die Zugangscodes f\u00fcr das Netz des Gef\u00e4ngnisses geholt und sie Lewandowski geschickt, f\u00fcr Notf\u00e4lle. Hoffentlich schaffte der es, damit die Durchgangssperre wenigstens f\u00fcr ein paar Sekunden zu deaktivieren.<br \/>\n\u00bbIch bin dran\u00ab, meldete sich Lewandowski.<br \/>\n\u00bbHast du Skinny erreicht?\u00ab<br \/>\n\u00bbDer ist auf dem Weg. Sein Auto steht drei Blocks entfernt, das m\u00fcsste zu schaffen sein.\u00ab<br \/>\nIn diesem Augenblick erklangen die Sirenen. Nicht in der Ferne, sondern viel zu nah.<br \/>\n\u00bbHast du&#8230; \u00ab, setzte Peter an, Lewandowski unterbrach ihn sofort.<br \/>\n\u00bbJa, hab ich geh\u00f6rt. Ich muss mich beeilen, wenn sie erstmal den Rechner hier als nicht-staatlich identifiziert haben, werden sie mich augenblicklich aus dem Netz werfen. Es kann nicht mehr lange dauern.\u00ab<br \/>\nSeine Stimme klang gepresst und angespannt. Im Hintergrund erklang das ununterbrochene Klackern von Tasten.<br \/>\nPeter versuchte, die Richtung zu identifizieren, aus der die Sirenen kamen. Wenn er sich nicht irrte, dann von links aus Richtung Innenstadt. Er zog sich mit einem letzten Blick auf Fluffy, der die noch immer bewusstlose Lisa-Marie auf seinen Armen hielt, hinter die andere Hausecke zur\u00fcck.<br \/>\n\u00bbIch hab\u2018s\u00ab, rief Lewandowski. Die Euphorie war deutlich zu h\u00f6ren. \u00bbJetzt oder nie!\u00ab<br \/>\n\u00bbVerwisch deine Spuren\u00ab, raunte Peter. In diesem Augenblick bogen die Polizeiwagen um die Ecke. Der Erste kam kurz vor der T\u00fcr zum Gef\u00e4ngnis zum Stehen, der Zweite mit quietschenden Reifen dahinter. Sicher waren noch mehr im Anmarsch.<br \/>\n\u00bbFluffy, jetzt!\u00ab, rief Peter so laut er konnte und sah, dass Fluffy loslief und es durch die T\u00fcr schaffte. Ein Schuss fiel und der Android stolperte. Peter hielt das silberne Kreuz an seinem Hals umklammert und versuchte ruhig zu bleiben und zu begreifen, was passiert war. Der Schuss war nicht aus Richtung der Polizeiwagen gekommen. Es musste der Android gewesen sein, der Polizist, der vorhin einen Gefangenen hier eingeliefert hatte.<br \/>\nPeter sah vor seinem geistigen Auge, wie Fluffy hinfiel, wie Lisa-Marie von Kugeln \u00fcbers\u00e4t auf dem Boden aufschlug. Sah, wie er selbst um sein Leben rannte. Doch der Android lief weiter, als w\u00e4re nichts passiert, obwohl ihn die Kugel getroffen haben musste. Dabei sch\u00fctzte er noch mit seinem K\u00f6rper den von Lisa-Marie. Kaum zu glauben. Wo blieb Skinny nur?<br \/>\n\u00bbWir brauchen mehr Zeit!\u00ab, schrie Peter ins Handy.<br \/>\n\u00bbOkay, okay. Wenn ich den Code hier richtig einsch\u00e4tze, kann ich dir ein bisschen Zeit verschaffen.\u00ab<br \/>\nMehr Klackern folgte, schneller als zuvor. Die Cops stiegen aus ihren Autos, nicht sicher, wie sie reagieren sollten. Es gab kein klares Programm f\u00fcr diese Situation. Aus ihrer Sicht feuerte ein Polizist im Inneren des Gef\u00e4ngnisses auf einen anderen au\u00dferhalb, der eine leblose Frau trug. Sie alle hatten ihre Waffen gezogen, doch bisher schoss keiner. Auch Fluffy war clever genug, keine Sch\u00fcsse abzugeben.<br \/>\n\u00bbOkay, jetzt musst du nur den Gefangenen mitteilen, dass sie frei sind.\u00ab<br \/>\nLewandowski sagte das ganz lapidar, als sei es nichts Weltbewegendes.<br \/>\n\u00bbIch mach mich vom Acker, sonst hab ich hier auch gleich Besuch. Viel Erfolg!\u00ab<br \/>\nPeter \u00fcberlegte einen Moment was er tun sollte, dann holte er tief Luft und rief: \u00bbIhr seid frei! Lauft, so schnell ihr k\u00f6nnt!\u00ab<br \/>\nBlitzschnell zog er sich wieder ganz aus dem Sichtfeld der Cops zur\u00fcck.<br \/>\nF\u00fcr einen Moment schien nichts zu passieren, dann h\u00f6rte er, wie hinter der Mauer jemand etwas von Freiheit schrie. Wie ein Lauffeuer ging der Ruf von Zelle zu Zelle. Peter wagte einen Blick um die Hausecke, im selben Moment peitschte ihm ein Schuss entgegen, der ihn nur knapp verfehlte. Er wusste nicht, ob er ihm oder Fluffy gegolten hatte, der jetzt in seine Richtung unterwegs war.<br \/>\nPeter h\u00f6rte Lewandowski eine Querstra\u00dfe entfernt wegfahren. Nein, er konnte das nicht sein, das Motorenger\u00e4usch kam auf ihn zu. Das war Skinny. Er hatte es endlich geschafft, seinen fahrbaren Untersatz herzubringen. Wieder ein Schuss, dann mehrere Sch\u00fcsse in ihre Richtung. Immer wieder feuerte Fluffy jetzt nach hinten und sch\u00fctzte Lisa-Marie mit seiner Schulter. Gleich w\u00fcrden die Gefangenen beginnen, aus der T\u00fcr zu str\u00f6men.<br \/>\nSkinny riss das Steuer herum und kam mit einer Drehung schleudernd wenige Meter nach der H\u00e4userecke zum Stehen. Erneut peitschten Sch\u00fcsse. Peter bet\u00e4tigte den Ausl\u00f6ser in seiner Hosentasche. Die Explosion zerriss das schwarze Tape, das sie an der T\u00fcr angebracht hatten. Ein letzter Hauch von Ablenkung.<br \/>\n\u00bbDa rein!\u00ab, rief er Fluffy zu, der sofort begriff, was ablief und Lisa-Marie auf den R\u00fccksitz bugsierte. Sie war gerade dabei, das Bewusstsein wiederzuerlangen und wehrte sich instinktiv gegen die mechanische Behandlung. Zum Gl\u00fcck schaffte er es, auch wenn sie vermutlich blaue Flecken davon tragen w\u00fcrde. Peter schmiss sich auf den Beifahrersitz, sp\u00fcrte ein unangenehmes Knirschen, als er auf dem Sitz aufkam, und rief laut: \u00bbFahr los!\u00ab<br \/>\nNichts passierte. Er drehte sich zu Skinny um und sein Magen vollf\u00fchrte einen Salto. Er hatte angenommen, Skinnys sicheres Auto, mit dem er so gern prahlte, w\u00e4re komplett kugelsicher, offensichtlich galt das jedoch nur f\u00fcr die Front- und Heckscheibe. Eine Kugel hatte bei seinem Wendeman\u00f6ver das Seitenfenster durchschlagen und ihm den halben Hals aufgerissen. Die Menge an Blut, die aus der klaffenden Wunde str\u00f6mte, lie\u00df Peter w\u00fcrgen. Skinny r\u00fchrte sich nicht. Jetzt blieb keine Zeit f\u00fcr n\u00e4here Untersuchungen, nicht mal f\u00fcr ein stummes Gebet. Die Polizisten kamen n\u00e4her, Kugeln flogen ihnen um die Ohren. Die Glasscherben auf denen er sa\u00df machten das Ganze nicht angenehmer. So schnell er konnte, zog er ein Bein \u00fcber die Mittelkonsole. Er schob Skinnys ein wenig zur Seite und trat mit dem linken Fu\u00df das Gaspedal durch. Er \u00fcberwand die Abscheu, die ihn bei der Ber\u00fchrung von Skinnys leblosen H\u00e4nden \u00fcberkam, griff ins Lenkrad und schaffte es knapp, nicht direkt in die n\u00e4chste Hauswand zu donnern. Hinter ihm ert\u00f6nte ein entsetzter Aufschrei, dann eine br\u00fcchige Stimme, die fragte: \u00bbWas ist passiert?\u00ab<br \/>\nLisa-Marie war endg\u00fcltig aufgewacht und hatte Skinnys Wunde bemerkt.<br \/>\n\u00bbLass uns erstmal aus der Schusslinie kommen\u00ab, sagte Peter nerv\u00f6s, w\u00e4hrend er in die Seitenstra\u00dfe einbog, aus der eben noch Skinny quietschlebendig erschienen war, um sie hier rauszuholen. So eine Schei\u00dfe.<br \/>\nDer letzte Blick zur\u00fcck, bevor sie au\u00dfer Sichtweite der T\u00fcr gewesen waren, hatte ihm gezeigt, dass es zwar immer mehr Autos der Bullen wurden, aber nur eines Anstalten machte, ihnen zu folgen. Mittlerweile drangen die ersten Gefangenen durch das Tor in die Freiheit und viele der Polizisten wandten sich diesem deutlich gr\u00f6\u00dferen Problem zu. Peter jagte die rote Schrottkiste so schnell sie konnte durch Berlins Innenstadt. Peter sah in den R\u00fcckspiegel, sie gewannen Abstand gegen\u00fcber dem Auto der Cops. Nicht weit vor ihm tauchte rechter Hand das Haus auf, in dem er sich die letzten Tage versteckt hatte. Unbewusst hatte er die urspr\u00fcnglich geplante Route genommen, doch er fuhr weiter, um nicht auf das sichere Haus aufmerksam zu machen. Warum schalteten die Cops ihr Blaulicht nicht an? Um nicht zu viele Blicke auf sich zu ziehen?<br \/>\nDie Verfolgungsjagd ging nur wenige Minuten, in denen der Abstand zwischen ihnen immer gr\u00f6\u00dfer wurde. Jetzt gaben die Polizisten auf und lie\u00dfen sich zur\u00fcckfallen. War ihr Auto defekt oder wirklich so langsam? In dem Augenblick h\u00f6rte er ein leises R\u00f6cheln, dann ein Husten direkt neben sich. Vielleicht hatte Skinny doch noch eine Chance.<br \/>\nPeter atmete auf und wandte sich an seine Ex-Freundin.<br \/>\n\u00bbWei\u00dft du die Nummer vom Doc noch?\u00ab<br \/>\n\u00bbJa, wieso?\u00ab<br \/>\nEr zog sein Handy aus der Tasche und warf es ihr nach hinten.<br \/>\n\u00bbSag ihm, dass wir ihm in zehn Minuten einen Besuch abstatten und dass er die Garage \u00f6ffnen soll. Ich will keine unn\u00f6tige Aufmerksamkeit.\u00ab<br \/>\n\u00bbAls ob wir da jetzt nicht schon genug von h\u00e4tten\u00ab, seufzte Lisa-Marie leise.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einen wundersch\u00f6nen guten Abend, es wird mal wieder Zeit f\u00fcr einen neuen Teil von &#8222;Hinter verschlossenen T\u00fcren&#8220;. So langsam erk\u00e4mpft sich die Story mehr Raum als ich eigentlich f\u00fcr sie vorgesehen hatte, aber es macht einfach Spa\u00df sie zu schreiben. \u00dcber R\u00fcckmeldungen dazu freue ich mich nat\u00fcrlich wie immer sehr. 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